Bedingung für ein Stipendium ist die Teilnahme am social impact pitch.
Im Anschluss entscheidet eine Fachjury über die Aufnahme in das social impact enterprise Programm.
Die nächsten Pitches 2012 finden statt am
15. Juni in Hamburg (Anmeldeschluss: 03. Juni),
18. Juni im social impact lab, Berlin (Anmeldeschluss: 03. Juni),
02. Juli in den Räumlichkeiten von SAP, Walldorf (Anmeldeschluss: 17.Juni)
24. Oktober in Hamburg (Anmeldeschluss: 07. Oktober),
31. Oktober im social impact lab, Berlin (Anmeldeschluss: 14. Oktober).
Mehr Infos gibt es hier. Die Anmeldung erfolgt über Leon Reiner reiner@iq-consult.com
Das Ziel von Rank a Brand ist es mehr Menschen für den Kauf nachhaltig produzierter Konsumgüter zu gewinnen, um die Hersteller somit dazu zu bewegen verantwortungsbewusster zu handeln.
Bisher gibt es keine klaren und leicht zugänglichen Informationen über das Nachhaltigkeitsengagement vieler Markenhersteller. Hier setzt Rank a Brand an: Sie bereiten die Informationen der Marken auf und informieren auf ihrer Plattform unkompliziert, nachvollziehbar und transparent. Auf diese Weise wird Verbraucherberatung geleistet, um so eine nachhaltige Konsumkultur zu fördern.
Ansprechpartner: Mario Dziamski
Email: mario.dziamski@rankabrand.de
Web: http://rankabrand.de/
GOOD Wear vertreibt Textilien in bio und fairer Qualität. Durch das Angebot von Basic Kleidung zu „Studentenpreisen“ soll es möglichst vielen Menschen möglich gemacht werden, bei der Wahl der Bekleidung darauf zu vertrauen, dass bei der Herstellung auf z.B. Kinderarbeit und Gentechnik verzichtet wurde. GOOD Wear möchte so als Katalysator für eine nachhaltige Textilindustrie wirken.
Ansprechpartner: Jan Pannenbäcker
Email: j.pannenbäcker@good-wear.de
Web: http://www.good-wear.de/
Fairnopoly ist der Online-Marktplatz, auf dem es fair zugeht. Durch ein neuartiges Unternehmensmodell, eine Art Genossenschaft 2.0, werden die Nutzer selbst Eigentümer ihrer Plattform. Über gezielte Förderung des Handels mit gebrauchten und Fair Trade Artikeln werden Umweltschonung und bewusster Konsum gefördert. Ein Prozent jeder Transaktion auf dem Marktplatz gehen außerdem in den FAIR Future Fund. Mit diesem Fund werden die Kampagnen des FAIR Future Networks unterstützt, einem global wachsenden Zusammenschluss von Jugendorganisationen und jungen Aktivisten, die sich gemeinsam gegen Korruption und für fairere, transparentere und verantwortlichere Strukturen einsetzen.
Ansprechpartner: Felix Weth
Email: felix@fairnopoly.de
Web: www.fairnopoly.de
Die Idee zu Show Racism The Red Card stammt aus England und soll im Sinne des best practice transfer nach Deutschland übertragen werden. Das Projekt bietet in Großbritannien seit 15 Jahren politische Bildung zur Prävention von Rassismus und Diskriminierung in enger Kooperation mit Vertretern des Profisports an.
In Deutschland werden, vor allem in Kooperation mit den Profifußballvereinen, Veranstaltungen und Workshops für Kinder im Alter von 7-13 Jahren durchgeführt. Die Begeisterung für Fußball, und die Verbindung abwechslungsreicher Methoden sowie der „Lernort Stadion“ tragen somit zur Sensibilisierung für die negativen Auswirkungen von Rassismus und Diskriminierung bei.
Ansprechpartner: Andreas Hellstab
Email: hellstab@theredcard.de
Web: http://theredcard.de/
Quartiermeister ist das soziale Bier für die Nachbarschaft.
100% des Gewinns, den wir durch den Verkauf von Quartiermeister-Bier erzeugen, fließen in soziale Projekte unmittelbar dort, wo Quartiermeister getrunken wird. Beim Kneipenbummel etwas Gutes für die eigene Nachbarschaft tun!
Das macht Spaß, ist einfach und spricht sich schnell herum.
Quartiermeister widmet seinen wirtschaftlichen Erfolg vollständig seinem gesellschaftlichen Umfeld und verkörpert aufgrund der ausschließlich sozialen Zwecksetzung einen neuartigen Unternehmenstyp. Wir wollen zeigen, dass durch eine Verflechtung von wirtschaftlicher und sozialer Sphäre soziale Herausforderungen bewältigt werden können.
Ansprechpartner: Sebastian Jacob
Email: info@quartiermeister.org
Web: www.quartiermeister.de
In vielen Entwicklungsländern haben selbst Hochschulabsolventen oftmals kaum Chancen auf angemessene Beschäftigung. Transfair aktiviert das enorme, brachliegende Potential dieser Menschen und eröffnet ihnen die Möglichkeit, von zu Hause aus, Dienstleistungen an Kunden im Westen zu verkaufen.
Transfair betreibt eine Internetplattform über die Leistungen wie Übersetzungen, Transkriptionen, Online- und Vor-Ort-Recherchen in Anspruch genommen werden können. Durch die enormen Einkommensunterschiede zwischen Niedriglohn und Industrienationen wird ein Lohn verhandelt, der sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber sehr attraktiv ist.
Ansprechpartner: Stephan de la Peña
Email: stephan@transfair.co
Web: www.transfair.co
knowable.org vernetzt kreative Ideen zur Lösung alltäglicher Probleme in Entwicklungsländern. Dazu entwickeln wir eine Online-Plattform, auf der praktisches Wissen in einfachen Schritt-für-Schritt Anleitungen gesammelt und verknüpft wird.
knowable.org wird von einer aktiven Community getragen und richtet sich an engagierte Menschen auf der ganzen Welt. Durch den offenen Zugang zu Wissen legt es den Grundstein für lokale Teilhabe, eine aktive Zivilgesellschaft und die selbstständige Verbesserung individueller Lebensumstände.
Ansprechpartner: Simon Höher
Email: s.hoeher@knowable.org
Web: www.knowable.org
Es gibt gesellschaftliche Probleme, die unlösbar erscheinen. Soziale Initiativen überwinden gerade solche Probleme. Aber: Es fehlt ihnen der Zugang zu Top-Talenten, um zu expandieren und ihre Lösungen zu verbreiten. Talents4Good findet personelle Lösungen für soziale Initiativen und spricht Menschen und Unternehmen an, die durch ihre Arbeit etwas bewegen wollen.
Mit Talents4Good finden soziale Initiativen Talente, die mit ihnen gemeinsam gesellschaftlichen Wandel vorantreiben. Menschen, die die Welt verändern wollen, finden Aufgaben, durch die sie ihre Berufung zum Beruf machen können.
Ansprechpartnerin: Anna Roth Bunting
Email: anna.bunting@gmail.com