
social impact lab sucht Praktikanten
Du bist…
…motiviert, dynamisch, flexibel?
…auf der Suche nach einem Praktikum, bei dem es nicht nur um Revenues, Share Holder Value und Dividenden geht?
…interessiert an gesellschaftlicher Entwicklung und echter sozialer Wirkung?
Wir sind…
…der Social Entrepreneurship Hotspot der Berliner Startup-Szene direkt am Kanal in Kreuzberg
…die Experten zum Thema Gründung von Social Start Ups in Deutschland
…Teil spannender Netzwerke im sozialen Bereich
Wir bieten…
… Einblick in Konzept und Methodik der social impact labs, den deutschlandweit einzigen Inkubatoren für Social Entrepreneurship
…Teilnahme an Seminaren zu Gründungsthemen
…Hospitation bei Beratungen von jungen Social Start Ups
Deine Aufgaben umfassen:
- Mitorganisation von Events, wie bspw. Themenabend, Pitches, etc.
- Eigenverantwortliches Hosting des social impact labs in Berlin
- Recherchen im Social Entrepreneurship Kontext
- Projektunterstützende Tätigkeiten
- Vor- und Nachbereitung Vision Summit
- zusätzlich eigenverantwortliche Aufgaben und Projekte nach Wunsch und Interesse
Hard Facts:
- 3 - 6 Monate ab sofort
- 30 – 40 Stunden pro Woche flexibel
- Keine Vergütung, aber Spaß und unbezahlbare Erfahrungen!
Bewerbungen mit dem Üblichen bitte an griedelbach@iq-consult.com !
Wir freuen uns auf dich
Wir vergeben 2 Freitickets für das Seminar "Wie gründe ich ein Sozialunternehmen?" mit Norbert Kunz am 18.4., 14-20 Uhr. Preisfrage: In welchem Jahr wurde Norbert
Kunz Ashoka Fellow? Schreiben Sie uns an info[at]socialimpactlab.com
Zum Seminar
Welche neuen Möglichkeiten können transnationale Sozialunternehmen in Schwellen- und Entwicklungsländern schaffen? Welche Risiken sind damit verbunden, sowohl unternehmerisch, als auch hinsichtlich der gewünschten Wirkung?
Norbert Kunz begrüßt dazu beim Themenabend am 26. April Ashoka Fellow Klaas Glenewinkel und Stephan de la Peña, social impact enterprise Stipendiat.
Klaas Glenewinkel ermöglicht mit "Plural Mediaservices" Medien in Krisenregionen langfristige politische Unabhängigkeit, indem er Marktmechanismen für kommerzielle Werbung etabliert. Stephan de la Peña hat 2011 Transfair gegründet. Über die Internetplattform werden Leistungen wie Übersetzungen, Transkriptionen, Online- und Vor-Ort-Recherchen durch Hochschulabsolventen in Entwicklungsländern an Arbeitgeber im Westen vermittelt. Stephan de la Peña ist Stipendiat des "social impact enterprise", dem Förderprogramm von iq consult in Kooperation mit der SAP AG für sozialinnovative Start-Ups.
Der Themenabend findet im Rahmen des Projekts "Localizer"statt, gefördert durch das Bundesministerium für Famile, Senioren, Frauen und Jugend.
Der Eintritt ist frei.
Themenabend "Global denken, global handeln"
26. April 2012, 19 Uhr
social impact lab
Erkelenzdamm 59-61 (Portal 1/ 3. Etage)
Berlin-Kreuzberg
Weitere Informationen

Zeitraum: 27. März 2012, 15:00 - 20:00Ort: Social Impact Lab, Erkelenzdamm 59-61 (Portal 1/ 3. Etage), 10999 BerlinTelefon: 030 611 071 91
Am 27. März, 15 Uhr lädt iq consult wieder zum Pitch für Social Entrepreneure ins social impact lab ein. Zu gewinnen gibt es das social impact enterprise Stipendium mit Coaching, kostenfreiem Co-Working-Space und Mentoring über 4-8 Monate. Das Programm wird ermöglicht durch SAP. Interessierte können noch bis zum 11. März ihre Bewerbung einreichen. Publikum ist herzlich willkommen. Zur Vorbereitung bietet iq consult am 21. März, 14 bis 20 Uhr allen Bewerbern und weiteren Interessierten ein Pitchtraining.
Mehr Infos gibt es hier.
Wir suchen kurzfristig eine/n Berater/in für junge Leute, die sich selbstständig machen möchten. Einsatz in Potsdam und überall im Brandenburger Westen, wo Beratung gefragt ist. Anstellung im Projekt enterprise. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Affinität zur Zielgruppe "Junge Menschen" und Kenntnisse der Region Brandenburg sind notwendig. Interesse für Fragestellungen im Bereich Social Entrepreneurship sind wünschenswert.
Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen an Denise List, list@iq-consult.com
Mehr Infos zum Projekt gibt es hier.
Mit ihren unterschiedlichen Modellen schaffen die Ashoka Fellows Michaela Nachtrab und Dr. Frank Hoffmann sowie Existenzgründer Dirk Müller-Remus neue Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Sie haben Konzepte entwickelt, die beispielhaft für die Potentiale sozialer Innovationen stehen.
Wann? 15. März 2012, 19:00 Uhr
Wo? Social Impact Lab, Erkelenzdamm 59-61 (Portal 1/3. Etage), 10999 Berlin
Durch den Abend führt Manfred Radermacher, seit 2004 Projektleiter von enterability.
VerbaVoice wird die Diskussion in Live-Text übersetzen.
EINTRITT FREI
Der Themenabend findet im Rahmen unseres gerade gestarteten "Localizer"-Projekts statt, gefördert durch das Bundesministerium für Famile, Senioren, Frauen und Jugend. Ziel des Projekts ist die Gründungsunterstützung, Verbreitung und Skalierung sozialer Innovationen. Weitere Infos zum Projekt folgen in Kürze!
Weitere Infos zu den Rednern finden Sie hier.
Das Programm der SROI-Konferenz am 16./17. Februar 2012 von iq consult und dem SROI Network steht! Mehr als 20 Referentinnen und Referenten gestalten die zweitägige Konferenz mit Diskussionen über die Möglichkeiten und Grenzen des Social Return on Investment sowie zahlreichen Fallstudien.
Wir freuen uns auf die Beiträge von u.a.:
Stephan Koch - UPJ (DE)
Gundula Cöllen - Stakeholder Reporting (DE)
Phillip Hölscher - Phineo (DE)
Bettina Windau - Bertelsmann Stiftung (DE)
Miriam Scherf, Anne Pattberg - PriceWaterhouseCoopers (DE)
Thomas Meier Ahrens - nordprojekte (DE)
Michael Vollmann - Ashoka Deutschland (DE)
GLS Bank
Jeremy Nicholls - Geschäftsführer The SROI Network (UK)
Marlon van Dijk - Social Evaluator (NL)
Peter Scholten - Value Game (NL)
Stephanie Robertson - Präsidentin SiMPACT Strategies, SROI Canada (Kan)
Erik Nilsson - Serus (SWE)
Daniel Fujiwara - Senior Economist beim Government Economics Service & Researcher an der London School of Economics (UK)
Das komplette Programm sowie weitere Informationen finden Sie hier.
Wir haben bewusst Raum gelassen für Ihre Interessen! Bei der Buchung oder auch spontan vor Ort können Sie Themen vorschlagen, die Sie präsentieren oder diskutieren möchten. Wir versuchen dann, alle Vorschläge in den Open Slots unterzubringen.
Die Veranstaltung ist Teil des Projekts entersocial Good Practice Transfer und wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.
Wenn wir soziale Innvoationen fördern wollen, müssen wir zunächst damit beginnen Barrieren abzubauen.
Die größte Barriere befindet sich in unserem Kopf:
Die aktuelle Entwicklungen belegen, dass die Logik von Adam Smith, dass wenn jedes Individuum nach seinem individuellen Vorteil strebt, mittelbar der gesellschaftliche Reichtum erhöht wird, sich nach 200 Jahren überlebt hat. Die Annahme, dass die Entwicklung des Kapitalismus zwangsläufig auch zu einer Verbreitung demokratischer Werte führt, trifft nicht zu. China und Russland beweisen, dass der Kapitalismus gut ohne Demokratie funktioniert; technologischer Fortschritt nicht zwangsläufig zu einer Verbesserung der sozialen Verhältnisse beiträgt. Wir müssen verstehen, dass die tradierten Strukturen, Konzepte und Regelwerke nicht zu einer Lösung der sozialen und ökologischen Probleme beitragen.
Wenn wir Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit schaffen, sowie den ökologischen Kollaps verhindern wollen, dann müssen wir die Rahmenbedingungen für soziale Innovationen verändern.
Wir müssen alle Potenziale in unserer Gesellschaft nutzen und wir müssen - unter Einbzug der Zivilgesellschaft - Brücken bauen zwischen dem privaten, öffentlichen und sozialen Sektor. Es gibt bereits gute praktische Beispiele und auch einige Länder und Regionen - z.B. die Europäische Union - die Strategien zur Förderung von sozialen Innovationen entwickelt haben.
Dies ist der Anfang, wir müssen diese Beispiele verbreiten und an der Weiterentwicklung von Strategien und von Konzepten zur Förderung von sozialen Innovationen arbeiten.
(....)
Teilnehmerkreis: Dreissig Schwabfellows, M.Yunus, Vertreter aus verschiedenen Unis und Investoren.
Dienstag, 24. Januar 2012, Davos - Schweiz